Vita

Jochen Cerny, geboren in Düsseldorf/ Deutschland, entdeckte bereits in jungen Jahren seine künstlerischen Fähigkeiten sowie seine Leidenschaft für die Fotografie. Diese verdankt er sowohl seiner Großmutter, einer passionierten Amateurfotografin mit außerordentlichem Gespür für s/w -Bilder, als auch seinem Vater, der als Marketing Consultant mit renommierten Werbefotografen wie Charles Wilp und anderen zusammenarbeitete.

Nach seinem Jurastudium versuchte er sich zunächst als Fotograf, entschied sich aber für eine Karriere als internationaler Banker in London und New York.

Erst vor kurzem entdeckte er seine Passion für die Fotokunst wieder, inspiriert durch ein Wiedersehen mit dem weltbekannten Fotografen Andreas Gursky, einem Freund aus seiner Jugendzeit, der Jochens Talent bestätigte. Motiviert durch diese Anerkennung, fasste er den Entschluss, seine Leidenschaft zu professionalisieren und sich über die ihm eigene Kunstform zu definieren bzw. weiter zu entwickeln.

Jochens Fotokunst basiert auf der von ihm entwickelten und perfektionierten „CMPB-Technik“, die unterschiedliche, individuelle „post-production“-Verfahren in eine einzigartige Fotokunstform verwandelt. Dabei wird durch bewusste Farbmanipulation das Objekt so verändert, dass dem Betrachter suggeriert wird, sich primär in einem Farbraum zu bewegen, der unmittelbaren Einfluss auf seine Wahrnehmung findet. Entscheidend ist jedoch, dass dabei das Wesen des Objektes nicht verfremdet wird, der Betrachter soll stets das abgelichtete Objekt in seinen Grundzügen wiedererkennen.

„Color creates atmosphere“: Seine Bilder erzählen bewusst keine „story“ im klassischen Sinn, sondern versetzen den Betrachter in ein Farbspektrum, das positiv auf ihn einwirkt.

Die Werke von Jochen Cerny fanden sehr schnell Anerkennung in internationalen Kunstkreisen. Er erhielt in kürzester Zeit mehrere internationale Auszeichnungen (Trierenberg Super Circuit, Monochrome Awards, Viewbug, fotoforum-Magazin, um nur einige zu nennen) und zeigte seine Werke bereits in mehreren Ausstellungen in London, Hongkong und Deutschland.

Im Januar 2018 wurde er in den Verein „Kunst International Stuttgart e.V.“ aufgenommen.